Im Verband der Mosaik-Sekundarchulen vernetzen sich Schulen, welche sich aktiv mit dem Wandel der Gesellschaft und den Ansprüchen an eine zukunftsfähige Schule auseinandersetzen. Positiver Gestaltungswille, Offenheit, Mut zur Innovation und die Bereitschaft zum Austausch prägen die Grundhaltung dieser Schulen.

Der Name Mosaik-Sekundarschule steht sinnbildlich für die Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler und das Konzept der individuellen Förderung:

Mit den „Mosaik-Sekundarschulen“ bietet der Verband nicht nur ein Konzept, sondern auch ein Label an, das Vertrauen und Transparenz schafft. Mit Fachtagungen, Jahreskongressen und Weiterbildungen entwickeln die Schulen das Konzept ständig weiter.

Auf Schulvisite gehen

Folgende Mosaikschulen laden Sie auf eine Schulvisite ein:

LiLO – Lernen in Lernlandschaften an der OSW
Oberstufenschule Wädenswil, a
Umgang mit Vielfalt, Integration, selbstorganisiertes Lernen, altersgemischtes Lernen
Volksschule Lorraine/Wylergut, Bern
Alters- und niveaudurchmischte Klassen / SOL (selbstorganisiertes Lernen) / Arbeit in Lerngruppen / Integration
Mosaikschule Munzinger, Bern
«Anders ist nicht immer besser, aber besser ist immer anders.» – Eine Schule unterwegs
Schule Petermoos, Buchs ZH
Mit-, bei- und voneinander in alterdurchmischten Klassen lernen
Schule Hedingen, Hedingen
Pädagogisches Konzept einer Mosaik-Sekundarschule
Mosaik-Sekundarschule der Volksschulgemeinde Horn, Horn
TalentSchule.Surselva: Vom Unterricht zum eigenständigen Kompetenzerwerb
TalentSchule.Surselva, Ilanz/Glion
Lernen in Lernlandschaften, laterale Führung und Gesamtschule erleben
Gesamtschule In der Höh, Mönchaltorf
Qualität sichern und pflegen, Umgang mit Heterogenität
Sekundarschule Neftenbach, Neftenbach
Lernen im digitalen Zeitalter
eduzis - Sekundarschulgemeinde Niederhasli Niederglatt Hofstetten, Niederhasli
Lernen in der Lernlandschaft und in geteilten Klassenzimmern – selbstorganisiertes Lernen und Leitsätze – der rote Faden in der Gesamtschule Hellwies
Hellwies / Volketswil, Volketswil

Begabungen machen Schule. Seit 2004 zeichnet die Stiftung für hochbegabte Kinder Schulen aus, die wegweisende Projekte im Bereich Begabungs- und Begabtenförderung erfolgreich umsetzen. Dazu hat sie den „LISSA-Preis“ ausgeschrieben. Mit dem Preis möchte die Stiftung die grosse Leistung dieser Schulen würdigen, deren Projekte bekanntmachen und weitere Schulen ermutigen, Begabungsförderung auf allen Ebenen zu realisieren. Die bislang 48 preisgekrönten Schulen decken ein breites Spektrum ab – vom kleinen Landschulhaus bis zur grossen städtischen Schule. Das zeigt: Innovative, integrative Begabungs- und Begabtenförderung ist unter verschiedensten Rahmenbedingungen möglich.

Die LISSA-Preis-Schulen arbeiten an jährlichen Netzwerktreffen gemeinsam an von ihnen bestimmten Themen.

 

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Folgende mit dem LISSA-Preis ausgezeichneten Schulen laden Sie auf eine Schulvisite ein:

BeGaFö für ALLE an der PS Brunnadern
PS Brunnadern, Brunnadern
In die Planarbeit integrierte Begabungsförderung für alle
Primarschule Ebnet, Ebnet
Mit-, bei- und voneinander in alterdurchmischten Klassen lernen
Schule Hedingen, Hedingen
Förderraum⁴ - Begabungs-und Begabtenförderung konkret an der Gemeindeschule Freienbach
Gemeindeschule, Pfäffikon SZ
Breite Begabungs- und Begabtenförderung konkret umgesetzt
Schulkreis Rickenbach SZ, Rickenbach SZ
Integrative Begabungsförderung
Schule Rottenschwil, Rottenschwil
Autonomes, altersdurchmischtes und inviduelles Lernen
GrundacherSchule, Sarnen
SEM – Unterricht mit Elementen des Schulischen Enrichment Modells
Schule Untereggen, Untereggen
Lernkompetenz
Primarschule Uttwil, Uttwil
Begabungs- und Begabtenförderung im Schulalltag
Exploratio Winterthur, Winterthur
Stadtschulen Zug – Freude erleben, Lernen verstehen
Stadtschulen Zug- verschiedene Schulstandorte, Zug

Bei den «Zaungästen» besuchen sich Schulen gegenseitig und geben einander Rückmeldungen aufgrund von Beobachtungen vor Ort. Im Fokus stehen Entwicklungsfragen, welche die gastgebenden Schulen im Voraus formulieren. Die Evaluationsmethode ist unter dem Fachbegriff «Peer Review» bekannt. Das Feedback erfolgt durch Gleichgestellte, die «Peers» – Fachleute aus dem eigenen Praxisfeld.

Bei dem «Zaungästen» bilden fünf bis sieben Schulen, die ein laufendes oder geplantes Projekt zur Unterrichtsentwicklung haben, eine Schulgruppe. Pro Semester findet in der Regel ein Besuch statt. Eine erste Rückmeldung erhalten die gastgebenden Schulen bereits am Besuchstag. Die Delegierten aus den Gastschulen verfassen bis dreissig Tage nach dem Besuch einen persönlichen Bericht, der auch ihren eigenen Lernprozess aufzeigt.

Vier Merkmale prägen das Verfahren: gleiche Augenhöhe der Beteiligten, strukturierter und verbindlicher Ablauf, hohe Akzeptanz sowie ein günstiges Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag.

Das Projekt «Zaungäste» wird vom Verein QuiSS – Qualität in innovativen Schweizer Schulen geführt.

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Folgende Zaungäste-Schulen laden Sie auf eine Schulvisite ein:

Wirksamer Umgang mit Heterogenität
Mehrklassenschule in den Hinwiler Aussenwachten, Hinwil
Lernen in Lernlandschaften, laterale Führung und Gesamtschule erleben
Gesamtschule In der Höh, Mönchaltorf
Lernen im digitalen Zeitalter
eduzis - Sekundarschulgemeinde Niederhasli Niederglatt Hofstetten, Niederhasli
Integrative Begabungsförderung
Schule Rottenschwil, Rottenschwil
Von der Schule ins Berufsleben. Interaktionelle Lernformen zur Vorbereitung auf die Berufsausbildung. Ein Sonderschulmodell auf der Oberstufe.
tipiti Oberstufensonderschule Wil, Wil SG

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